DGB: Gewerkschaftsbund fordert mehr Homeoffice in Energiekrise 02.04.2026

Angesichts der anhaltenden Energiekrise und hoher Spritpreise fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Unternehmen auf, flexible Homeoffice-Regelungen anzubieten, damit Beschäftigte Pendelstrecken einsparen und ihre Finanzen schonen können. DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell betonte, dass Arbeitgeber ihren Teil beitragen müssten, räumte jedoch ein, dass nicht alle Arbeitnehmer von zu Hause arbeiten könnten. Bei fortwährender Krise müssten weitere Entlastungen für Arbeitnehmer geprüft werden, wobei ein einkommensunabhängiges Mobilitätsgeld als gerechtere Alternative zur Pendlerpauschale diskutiert wird. Der BUND und der VdK unterstützen diese Idee, um soziale Ungerechtigkeiten zu mildern und Anreize für umweltfreundlichere Mobilität zu setzen.














