Die CSU muckt gegen Söder auf: Ärger für „Mister No“ aus München 31.03.2026

Nach der Kommunalwahl in Bayern gibt es in der CSU Kritik an Parteichef Markus Söder, der als "Mister No" bezeichnet wird, da er sich gegen verschiedene Reformvorschläge der Bundesregierung ausspricht, darunter höhere Spitzen- und Erbschaftssteuern sowie Änderungen bei der Krankenversicherung. Söder lehnt auch ein Social-Media-Verbot für Jugendliche ab, was bei vielen in der Schwesterpartei auf Zustimmung stößt. Besonders heikel ist die Personalie Ilse Aigner, deren Kandidatur für das Amt der Bundespräsidentin Söder zögerlich unterstützt. Ein Teil der Partei wünscht sich von Söder mehr Fokus auf bayerische Themen statt auf medienwirksame Auftritte. Die Art und Weise, wie Söder mit Aigners Kandidatur umgeht, könnte entscheidend für seine Position in der Partei sein, da eine Ablehnung oder mangelnde Unterstützung seinerseits auf erheblichen Widerstand stoßen könnte.














