Die enttäuschte iranische Opposition zählt nicht mehr auf Trumps Hilfe 17.06.2026

Die iranische Opposition, insbesondere der Sohn des letzten Schahs, Reza Pahlavi, ist von der Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Ende des Krieges enttäuscht und fühlt sich von Präsident Donald Trump verraten. Trump hatte zuvor die Iraner zum Aufstand gegen das theokratische Regime aufgerufen und versprochen, dieses zu stürzen, doch nun will er die Sanktionen gegen Teheran aufheben. Dies stärkt das Regime, während Pahlavi, der eine baldige Rückkehr nach Teheran ankündigte, in Erklärungsnot gerät. Experten bezweifeln Pahlavis Einfluss, da selbst Trump ihm den Regimewechsel nicht zutraute. Die Hoffnung auf US-Unterstützung schwindet, nachdem Trump nun iranische Politiker als „sehr gute Verhandler“ lobt. Der Krieg selbst forderte über 3000 Tote, und das Regime nutzt die Verhaftungswelle zur Einschüchterung.














