Die Expat-WirtschaftMenschen aus westlichen Ländern wandern in Rekordzahlen aus 08.04.2026

Im Jahr 2024 sind rund vier Millionen Menschen aus westlichen Ländern ausgewandert, was einem Anstieg von etwa 20 Prozent im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie entspricht. Dieser Trend, der als "Expat-Wirtschaft" bezeichnet wird, hat tiefgreifende wirtschaftliche und politische Folgen für sowohl die Herkunfts- als auch die Zielländer. Faktoren wie die Pandemie, die geografische Flexibilität bei der Arbeit ermöglichte, höhere Steuern in westlichen Ländern und politische Unzufriedenheit treiben die Auswanderung an. Insbesondere junge, gut ausgebildete Fachkräfte verlassen ihre Heimatländer, was zu einem Verlust von Talenten und Steuereinnahmen führt, während andere Länder von der Zuwanderung profitieren. Die Datenlage zur Auswanderung ist oft unzureichend, aber Schätzungen deuten auf einen signifikanten Anstieg hin, wobei Länder wie Kanada, Neuseeland und Schweden besonders betroffen sind.















