„Die ganze Realität hat sich verändert“: Kreml bereitet offenbar weitergehende Forderung an Ukraine und Nato vor 12.03.2026

Der Kreml signalisiert eine mögliche Ausweitung seiner Forderungen an die Ukraine und die NATO, da die „Istanbuler Vereinbarungen von 2022“ nicht mehr als Grundlage für ein Friedensabkommen gelten. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, dass sich „die ganze Realität verändert hat“, was die bisherigen Verhandlungspunkte obsolet mache. Diese Entwicklung wird von Experten als potenzieller Schritt zur Verschärfung der russischen Positionen interpretiert, obwohl die genauen neuen Forderungen unklar bleiben. Das US-Institut für Kriegsstudien (ISW) vermutet, dass die „veränderte Realität“ sich auf die militärische Lage auf dem Schlachtfeld oder die aktuelle weltpolitische Situation, wie gestiegene Ölpreise, beziehen könnte, die Russlands Kriegswirtschaft zugutekommen.














