Die neue Betrugsanklage gegen Benko: Abgehörtes Telefonat mit Haselsteiner als Trumpf der Anklage 21.06.2026

René Benko sieht sich einer dritten Anklage wegen schweren Betrugs gegenüber, die auf abgehörten Telefonaten der Ermittler basiert. Laut Informationen der "Presse" wird die Anklage rechtswirksam, da die Verteidigung keinen Einspruch einlegt. Der Hauptvorwurf: Benko soll der Haselsteiner-Familien-Privatstiftung im November 2023 widerrechtlich garantiert haben, bis 30. Juni 2024 fünf Millionen Euro zu zahlen. Daraufhin überwies die Stiftung vorab 3,3 Millionen Euro an den Sanierungsbeauftragten der Signa Holding und nahm von einer Rückforderung von 1,7 Millionen Euro Abstand. Benko habe die Garantie bewusst wahrheitswidrig abgegeben, da er laut Anklage weder zahlungsfähig noch -willig war.

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