Digitale Gewalt: So will die Bundesregierung gegen digitale Gewalt vorgehen 30.03.2026

Die Bundesregierung plant ein neues Gesetz zur Bekämpfung digitaler Gewalt, insbesondere von pornografischen Deepfakes, die ohne Zustimmung von Personen erstellt und verbreitet werden. Justizministerin Stephanie Hubig will Betroffene besser im digitalen Raum schützen und das Strafrecht anpassen, um die Herstellung und Verbreitung solcher Inhalte strafbar zu machen. Der Gesetzentwurf ergänzt bestehende Paragrafen des Strafgesetzbuches, um auch KI-generierte Bilder, die den Intimbereich oder sexuelle Handlungen darstellen, sowie solche, die dem Ansehen einer Person erheblich schaden, zu erfassen. Trotz der geplanten Gesetzesänderungen bleiben Herausforderungen wie die schnelle Reaktion im Internet und die Identifizierung von Tätern bestehen, da Gesetze allein nicht ausreichen und gesellschaftliche Veränderungen sowie moralische Sensibilisierung notwendig sind.














