In einer Klagenfurter Konditorei wird die Süßwarenspezialität „Negerbrot“ angeboten, deren Name bei Aktivisten auf Widerstand stößt. Diese besprühten die Geschäftsfront mit greller Farbe – ein Akt von Vandalismus, der im Artikel als Sachbeschädigung und nicht als legitime Stellungnahme kritisiert wird. Der Inhaber reagierte mit der Einführung einer „linksextremen Sonderedition“ des N-Brotes, was von Beobachtern als gewitztes Marketing, aber nicht als Beitrag zur sprachlichen Abrüstung gesehen wird. Der Autor warnt zudem vor einem unbedachten Gebrauch des Begriffs „Extremismus“.