Dänische Parlamentswahlen: Der alte Ziegenbock will's nochmal wissen 25.03.2026

Bei der dänischen Parlamentswahl am Dienstag konnte keines der politischen Lager eine klare Mehrheit erringen, was zu einer unübersichtlichen politischen Landschaft führt. Die sozialdemokratische Partei der amtierenden Ministerpräsidentin Mette Frederiksen verzeichnete deutliche Verluste von 5,6 Prozentpunkten und erreichte nur noch 21,9 Prozent der Stimmen. Obwohl Frederiksen potenziell an der Macht bleiben könnte, ist sie für die Regierungsbildung auf die Unterstützung von Lars Løkke Rasmussen und seiner zentristischen Partei Moderaterne angewiesen. Rasmussen wird somit zum entscheidenden "Königsmacher", und eine Regierung der Mitte erscheint wahrscheinlich, obwohl persönliche Feindschaften die Verhandlungen erschweren könnten.

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