Dobrindt sieht AfD weiter als rechtsextremistische Partei 29.03.2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bekräftigt seine Einschätzung, dass die AfD eine rechtsextremistische Partei sei, und betont die Notwendigkeit, eine Zusammenarbeit mit solchen Parteien auszuschließen. Er kündigte an, dass sein Ministerium die Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ erneut prüfen werde, nachdem das Kölner Verwaltungsgericht dies aufgrund fehlender ausreichender Nachweise untersagt hatte. Dobrindt hob hervor, dass die politische Mitte durch Erfolge bei der Neuordnung der Migration handlungsfähig sei und er Mehrheiten in der Mitte anstrebe, anstatt mit extremistischen Parteien zu paktieren. Zudem grenzte er sich scharf von der Migrationspolitik der Ära Merkel ab und warf linken Politikern vor, durch ihre Kritik an seiner Migrationswende AfD-Positionen zu übernehmen.















