Dobrindt sieht derzeit keine erhöhte Bedrohungslage 04.03.2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt erklärte im ZDF-Morgenmagazin, dass sich die Sicherheitslage in Deutschland trotz der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten nicht wesentlich verändert habe. Er betonte, dass es keine deutliche Veränderung oder erkennbare konkrete Anschlagspläne gebe und die Bedrohungslage weiterhin auf einem "abstrakt hohen" Niveau verharre. Speziell gefährdete Objekte wie amerikanische, jüdische und israelische Einrichtungen seien bereits verstärkt geschützt, und auch das Demonstrationsgeschehen sowie der Cyberbereich würden genau beobachtet, ohne dass derzeit zusätzliche Gefährdungen erkennbar seien. Dobrindt wies darauf hin, dass sich die Lage täglich ändern könne, aber zum aktuellen Zeitpunkt keine zusätzliche neue Gefährdungslage für Deutschland bestehe.














