Donald Trump in den Epstein-Akten: Warum die AfD plötzlich das Interesse verliert 06.02.2026

Die kürzlich veröffentlichten Akten im Fall Jeffrey Epstein nennen den Namen von US-Präsident Donald Trump rund 5000 Mal, was zu einer demonstrativen Gleichgültigkeit seitens der deutschen Partei Alternative für Deutschland (AfD) führt. Ein AfD-Kandidat für die Berliner Abgeordnetenwahlen, Julian Adrat, äußerte sich auf der Plattform X abfällig über die Angelegenheit und erklärte, dass ihn die Aktivitäten von Milliardären mit Minderjährigen in Privatjets nicht interessierten. Diese Reaktion der AfD deutet auf eine strategische Distanzierung von einem Thema hin, das potenziell belastend sein könnte, obwohl die Akten eine signifikante Erwähnung Trumps enthalten.

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