Drama zu Olympia in Italien: Wasserversorgung in Gemeinde plötzlich knapp 12.02.2026

In der italienischen Gemeinde Altopiano di Pinè in der Region Trentino ist während der Olympischen Spiele 2026 ein akuter Wassermangel aufgetreten. Die natürlichen Bergquellen sind aufgrund eisiger Kälte von bis zu -15 Grad Celsius fast vollständig gefroren, was die tägliche Wasserproduktion auf etwa 1.400 Kubikmeter reduziert hat. Dieser Mangel wird durch den extrem hohen Wasserbedarf verschärft, der durch die Unterbringung von Hunderten von Polizisten und Carabinieri für die Olympia-Austragungsorte Tesero und Predazzo sowie durch überfüllte Hotels verursacht wird. Die italienische Feuerwehr ist seit dem 8. Januar mit Wassertankwagen im Einsatz und liefert täglich rund 200 Kubikmeter Wasser, um eine vollständige Unterbrechung der Versorgung zu verhindern. Bürgermeister Alessandro Santuari hofft auf Tauwetter zur Erhöhung der Quellenzufuhr und kündigte Millioneninvestitionen in das Leitungsnetz an.















