Drei Gewohnheiten können das Demenzrisiko senken 09.04.2026

Eine neue Metaanalyse von 69 Langzeitstudien, durchgeführt von der York University in Kanada, hat drei Lebensgewohnheiten identifiziert, die das Demenzrisiko signifikant beeinflussen können. Die Studie analysierte Daten von Millionen Erwachsenen ab 35 Jahren und fand heraus, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Erkrankungsrisiko um durchschnittlich 25 Prozent senkt. Umgekehrt erhöht tägliches, überwiegend sitzendes Verhalten von mehr als acht Stunden das Risiko um 27 Prozent, obwohl die Datenlage hierzu noch begrenzt ist. Auch die Schlafdauer spielt eine Rolle: Sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht sind optimal, während weniger oder mehr Schlaf das Risiko um 18 bzw. 28 Prozent erhöht. Diese Erkenntnisse, die Zusammenhänge aufzeigen, sind bedeutsam für die Entwicklung präventiver Strategien zur Förderung der Gehirngesundheit.















