Drei Söhne von Khamenei nehmen an Massentrauer in Teheran teil, aber nicht sein Nachfolger 05.07.2026

Die Trauerfeierlichkeiten für den getöteten iranischen Obersten Religionsführer Ayatollah Ali Khamenei dauerten in Teheran einen zweiten Tag an, wobei drei seiner Kinder an den Gebeten teilnahmen. Bemerkenswerterweise ist sein Sohn und designierter Nachfolger, Mojtaba Khamenei, bisher nicht bei den Zeremonien erschienen. Die Atmosphäre in Teheran bleibt von Trotz geprägt, da Trauernde und Politiker nach Khameneis Tod bei gemeinsamen US-israelischen Luftangriffen Ende Februar zu „Blutrache“ aufgerufen haben. Inmitten dieser Unruhen ist geplant, dass der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu in Washington mit Donald Trump zusammenkommt, um über den Iran und ein neues Sicherheitsabkommen zu beraten. Diese Beerdigung folgt auf die historische Zeremonie für Ayatollah Ruhollah Khomeini im Jahr 1989, die von riesigen Menschenmengen und erheblichem Chaos geprägt war. Während die sechs Tage dauernden Gedenkfeiern andauern, bleiben die regionalen Spannungen hoch, während internationale Bemühungen für Friedensabkommen im Gazastreifen und im Iran vor anhaltenden Herausforderungen stehen.














