Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat mehrere Abkommen zum Schutz von Transgender-Schülern aufgehoben, was zu einem Entzug von Bundesmitteln führen könnte. Das Bildungsministerium begründet diesen Schritt mit dem Schutz von Schülern und der Wiederherstellung des "gesunden Menschenverstands", während Kritiker wie Shelby Chestnut vom Transgender Law Center eine Gefährdung der Sicherheit und Teilhabe von Transgender-Schülern befürchten. Diese Maßnahme, die auf einer neuen Auslegung von Title IX basiert, zielt darauf ab, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts in staatlich geförderten Bildungseinrichtungen zu verhindern, wobei die Trump-Regierung Vorwürfen von Verletzungen in Frauensportteams und Unsicherheiten in privaten Räumen nachgeht, anstatt sich auf "falsche Geschlechtsbezeichnungen" zu konzentrieren. Dies steht im Einklang mit Trumps rigider Geschlechterpolitik, die sich gegen die Teilnahme von Transfrauen in weiblichen Sportteams ausspricht.