„Druck verstärkt die Beharrlichkeit“: Warum Russlands Wirtschaftskrise Putin nicht aufhalten wird 10.03.2026

Russlands Wirtschaft steht laut Experten kurz vor einer Finanzkrise, mit explodierenden Lebensmittelpreisen und einem Haushaltsloch, das durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer verschärft wird. EU-Sanktionsbeauftragter David O’Sullivan vergleicht die Lage mit der Krise von 1998 und sieht alle Wirtschaftsindikatoren rot. Wirtschaftsexpertin Alexandra Prokopenko beschreibt die russische Wirtschaft als in einer "ökonomischen Todeszone", die sich selbst aufzehrt, indem sie den zivilen Sektor zugunsten des Militärs schrumpfen lässt. Trotz des immensen Drucks wird erwartet, dass Wladimir Putin nicht einlenken, sondern seine Strategie der Beharrlichkeit fortsetzen wird, da er ein politisch zersplittertes Europa und eine schwankende Weltwirtschaft beobachtet. Ein baldiger Friedensschluss wird als einzige Möglichkeit gesehen, einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu verhindern.













