Tino sitzt in Dubai fest: "Im Dunkeln wurde es heftig" 03.03.2026

Die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten, ausgelöst durch Angriffe der USA und Israels auf den Iran sowie Gegenschläge auf Israel und US-Militärstützpunkte in der Golfregion, hat zu erheblichen Reisebehinderungen für Touristen geführt. Rund 30.000 Reisende deutscher Veranstalter sitzen derzeit in der Golfregion fest, darunter der 44-jährige Unternehmensberater Tino Scraback, der seit dem 28. Februar in Dubai gestrandet ist, nachdem sein Flug storniert wurde. Scraback erlebte in Dubai Raketenalarme, sichtbare Lichtblitze am Himmel und Berichte über einen Angriff auf das Luxushotel Fairmont – The Palm, bei dem es mindestens vier Verletzte gab. Trotz der Unsicherheit über seine Rückkehr nach Deutschland, die er für das Wochenende nach dem 7. März hofft, fühlt er sich in Dubai angesichts der funktionierenden Flugabwehr "recht sicher".














