„Durchgegenderte Bischofskonferenz“: Narrengericht spricht Markus Söder in allen Punkten schuldig 13.02.2026

Das Narrengericht in Stockach, eine Institution mit 675-jähriger Tradition während der schwäbisch-alemannischen Fastnacht, hat am Donnerstag, dem 12. Februar, den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) in allen Anklagepunkten für schuldig befunden. Zu den Vorwürfen zählten Täuschung im Bierzelt, Größenwahn und Verrat an der konservativen Sache. Söder erschien im Büßerhemd und bezeichnete das Gericht als „durchgegenderte Bischofskonferenz in grünen Bademänteln“. Trotz seiner Verteidigungsrede, in der er seine Unschuld beteuerte und sich als „total bescheiden“ darstellte, wurde er zu einer Strafe von 150 Litern Strafwein verurteilt, die als relativ mild eingestuft wurde. Das Urteil ist rechtskräftig.

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