Ebola-Patient in Berlin: Kinder-Foto aus der Charité geht um die Welt – und in den USA entbrennt Streit 25.05.2026

Ein 39-jähriger US-Amerikaner, der sich im Kongo mit einer Variante des Ebola-Virus, dem Bundibugyo-Virus, infiziert hat, wird seit dem 20. Mai 2026 auf der Sonderisolierstation der Berliner Charité behandelt. Seine Ehefrau und vier Kinder, die als Hochrisikokontakte gelten, sind in getrennter Quarantäne und zeigen keine Symptome. Ein Foto, das zeigt, wie die Kinder durch eine Scheibe ihren geschwächten Vater sehen, ging um die Welt. Obwohl der Patient deutliche Symptome aufweist, ist sein Zustand stabil und er benötigt derzeit keine Intensivpflege. In den USA entbrannte ein politischer Streit, da die Washington Post berichtete, die US-Regierung habe die Rückkehr des Mannes verweigert, was das Weiße Haus zurückwies und die Expertise der Charité lobte. Die Charité verfügt über eine der größten Isolierstationen Deutschlands, die für solche Fälle spezialisiert ist.














