Ein nachösterlicher Eiertanz von Kanzler Merz 09.04.2026

Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Berlin eine Erklärung zu den aktuellen Krisen abgegeben, um Tatkraft zu demonstrieren, ohne überzogene Erwartungen zu wecken. Er positionierte sich vorsichtig zu den Drohungen Donald Trumps bezüglich des Iran und der NATO, ohne den US-Präsidenten zu verärgern. Merz betonte die fragile Waffenruhe im Iran-Krieg und die existenzielle Krise der NATO, kündigte aber keine schnellen Lösungen für die hohen Spritpreise an. Er versicherte, dass Deutschland Verantwortung übernehmen wolle, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen wie einem internationalen Mandat und einem Bundestagsbeschluss. Merz räumte ein, dass die Regierung nicht vor jeder Verwerfung schützen könne und appellierte an seine Minister für gemeinsame Lösungen.














