In Österreich wurden die Eltern des dreijährigen Elias, der am 19. Mai 2024 verhungert und verdurstet war, am 9. Februar 2026 in Innsbruck wegen Mordes, Quälens und Freiheitsentziehung zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Kind wog bei seinem Tod nur noch vier Kilogramm, was dem Gewicht eines vier Monate alten Säuglings entsprach. Die Staatsanwaltschaft legte dar, dass die Eltern das Kind über fünf Monate systematisch isolierten, ihm Nahrung und Flüssigkeit entzogen und es als "Dämon" betrachteten, der geschwächt werden müsse. Überwachungskameras wurden installiert, um die Qualen des Kindes live mitzuverfolgen. Die Mutter wird zusätzlich in eine forensisch-therapeutische Einrichtung eingewiesen.