Die staatlichen Hilfspakete, die europäische Länder während der Energiekrise 2022 und 2023 aufgelegt haben, sind laut einer Analyse von EconPol Europe klimaschädlich, da sie fossile Energieträger subventionieren. Im Durchschnitt der EU-Staaten entsprechen die Hilfen einer dauerhaften Subvention von rund 18 Euro pro Tonne CO₂ bei Erdgas und 10 Euro bei Öl. Deutschland stellte insgesamt bis zu 187 Milliarden Euro bereit, wovon rund 71 Milliarden Euro auf gezielte Hilfen für Öl- und Erdgaskunden entfielen.