Epstein-Anhörung im US-Kongress: Justizministerin Bondi beschimpft Abgeordnete und schwärmt von steigenden Aktienkursen 12.02.2026

Die US-Justizministerin Pam Bondi sorgte bei einer Anhörung im US-Kongress zum Fall Epstein für Empörung. Anstatt die unzureichende Veröffentlichung von Akten und den Schutz von Tätern zu erklären, attackierte Bondi Abgeordnete, lobte Präsident Trump überschwänglich und wich zentralen Fragen aus. Sie verteidigte das Ministerium mit Zahlen zur Aktenprüfung, doch nur die Hälfte von sechs Millionen Dokumenten wurde veröffentlicht, teilweise mit sichtbaren Opfernamen. Elf anwesende Opfer kritisierten, dass ihre Anfragen ignoriert wurden und sie sich entmenschlicht fühlten. Bondi bezeichnete Fragen als lächerlich, unterbrach und beschimpfte Abgeordnete, darunter Jamie Raskin und Thomas Massie, und verwies bizarrerweise auf steigende Aktienkurse. Sie unterstellte der jüdischen Abgeordneten Becca Balint Antisemitismus. Pressefotografen dokumentierten, dass Bondi vorbereitete Angriffe auf Abgeordnete bei sich trug.













