Epstein-Verbindungen nach Großbritannien Auch die politische Aufarbeitung hat begonnen 02.03.2026

Die juristische und politische Aufarbeitung der Verbindungen von Andrew Mountbatten-Windsor zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat im Vereinigten Königreich begonnen. Im britischen Unterhaus diskutierten Abgeordnete kontrovers über Andrews Rolle als Handelsgesandter und seine frühere Nähe zu Epstein. Ed Davey, Vorsitzender der Liberaldemokraten, bezeichnete Andrew als Schande für das Land und die königliche Familie, während Labour-Politiker Chris Bryant ihn als groben und arroganten Mann beschrieb, der privates und öffentliches Interesse vermischte. Die Liberaldemokraten brachten einen Antrag ein, der die Offenlegung aller Regierungsdokumente fordert, um Transparenz bezüglich Andrews Ernennung und möglicher Bedenken wegen seiner Epstein-Verbindungen zu schaffen. Die Regierung wird diese Dokumente veröffentlichen müssen, was als Schritt zu mehr Rechenschaftspflicht für Mitglieder der Königsfamilie gewertet wird.













