Er führte über 40 Konten: Deutsche Bank räumt Fehler im Umgang mit Jeffrey Epstein ein 09.02.2026

Neue Enthüllungen aus den sogenannten Epstein-Akten setzen die Deutsche Bank unter Druck, da der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zeitweise über 40 Konten bei dem Frankfurter Institut führte und dort einen erheblichen Teil seines Vermögens verwahrte. Die Bank räumt ein, dass die Aufnahme Epsteins als Kunde im August 2013 ein Fehler war, und betont, dass sie seitdem ihre Maßnahmen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität erheblich verstärkt und in Schulungen sowie operative Prozesse investiert hat. Die Deutsche Bank leitete im Dezember 2018 die Beendigung der Kundenbeziehung ein, nachdem Epstein im Juli 2019 verhaftet wurde und ein Jahr später in Haft verstarb. Forderungen nach einer vollständigen Offenlegung der Finanzunterlagen zur Geschäftsbeziehung mit Epstein werden laut, insbesondere im Hinblick auf die Hauptversammlung am 28. Mai 2026.














