Er ist nun Irans inoffizieller Staatschef 02.03.2026

Vor zwei Jahren äußerte Ali Laridschani Bedenken hinsichtlich der Freiheit im Iran, insbesondere im Hinblick auf die Parlamentswahl im März 2024. Das iranische Regime ließ nur regimetreue Kandidaten zu, was zu einer erwarteten geringen Wahlbeteiligung führte und die Entfremdung der Führung vom Volk verdeutlichte. Laridschani warnte damals in einem Interview, dass diese Entwicklung das Land in eine Diktatur führen könne, während die Islamische Republik bereits in einer Krise steckte und ein Konflikt mit Israel zu eskalieren drohte.

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