„Er kann die Beherrschung verlieren, ausrasten, schreien“: Staatsanwalt beschreibt Høiby als „Mann mit einem Aggressionsproblem“ 16.03.2026

Der Staatsanwalt Sturla Henriksbø hat im Prozess gegen Marius Borg Høiby, den Sohn der norwegischen Kronprinzessin, ein hartes Plädoyer gehalten und Høiby als einen Mann mit einem Aggressionsproblem und mangelndem Respekt vor Regeln und Frauen beschrieben. Henriksbø legte dar, dass der 29-jährige Angeklagte, der unter anderem wegen vierfacher Vergewaltigung angeklagt ist, sich nehme, was er wolle, ohne die Zustimmung von Frauen einzuholen, insbesondere wenn diese schliefen oder einen Blackout hatten. Der Staatsanwalt schilderte Høibys Kontrollverlust im Rausch, der sich in Schreien, Werfen von Gegenständen und Zerstörung von Eigentum äußere, sowie Vorwürfe des Würgen, Schlagens und Anspuckens von Frauen. Henriksbø betonte jedoch, dass Høiby kein Monster sei, sondern ein Mensch, und reagierte damit auf Høibys eigene Aussage, sich als Hassobjekt Norwegens zu sehen.













