Dem US-Medienbericht der „New York Times“ zufolge ist der neue oberste iranische Führer Modschtaba Chamenei nach einem US-israelischen Angriff am 28. Februar schwer verletzt worden, ist aber geistig klar. Bei diesem Angriff auf Teheran, bei dem sein Vater Ali Chamenei, seine Mutter und seine Ehefrau getötet wurden, erlitt Modschtaba Chamenei schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Lippen, die ihm das Sprechen erschweren. Seine Entscheidungsgewalt wurde vorübergehend an Generäle der Revolutionsgarden übertragen, während er sich an einem versteckten Ort aufhält und nur schriftlich kommuniziert, da er sich von mehreren Operationen an einem Bein und einer Hand erholt und auf eine Prothese wartet.