Erbschaftssteuerpläne der SPD in der Kritik: Laut Studie wären noch mehr Unternehmen höher belastet 09.02.2026

Die SPD hat einen Vorschlag für eine Erbschaftssteuerreform namens „#FairErben“ vorgelegt, der bei einer möglichen Verfassungswidrigkeit der aktuellen Regelung greifen soll. Kernpunkte sind ein Freibetrag von einer Million Euro für private Erbschaften und fünf Millionen Euro für kleine und mittlere Unternehmen, während große Unternehmensvermögen progressiv besteuert werden sollen. Unternehmen, die Arbeitsplätze sichern, könnten die Steuer über 20 Jahre stunden. Laut einer Studie der Stiftung Familienunternehmen und Politik wären jedoch 83.000 Familienunternehmen mit 5,2 Millionen Beschäftigten von höheren Belastungen betroffen, deutlich mehr als zuvor geschätzt. Kritiker bemängeln, dass dies mittlere und große Unternehmen trifft und zu Arbeitsplatzabbau führen könnte.














