Erdrutsch an berühmtem Wallfahrtsort in Italien: Ganze Stadt voll Schlamm – „Wir leben in Angst“ 18.03.2026

Am Dienstagmorgen, dem 17. März 2026, ereignete sich in Crosia, einer Kleinstadt in der Provinz Cosenza in Kalabrien, Italien, ein schwerer Erdrutsch, nachdem ein Hang nach stundenlangem Starkregen nachgegeben hatte. Die Schlammlawine, bestehend aus Schlamm, Steinen und Geröll, traf Wohnungen am Fuße des Abhangs und überflutete Keller und Erdgeschosse von 19 Familien innerhalb von Minuten. Anwohner berichteten von einem dumpfen Grollen, gefolgt von einer plötzlichen Schlammflut, die wertvolle Besitztümer und Erinnerungen bedrohte. Die Gemeinde ordnete die Evakuierung von Häusern in der Nähe von Wasserläufen an, während die Feuerwehr eingeschlossene Personen befreite. Der Erdrutsch ereignete sich unterhalb des berühmten Wallfahrtsorts Madonna della Pietà, der für ein Marienwunder im Jahr 1987 bekannt ist.














