In der Gesprächsreihe "Reden bis zur ersten Liebe" teilt Andreas Mengele prägende Erlebnisse seiner Kindheit und Pubertät. Er reflektiert über seine Herkunft aus einem kleinen Dorf in Schwaben, geprägt von traditionellen Rollenbildern und den Herausforderungen, die sein Nachname mit sich brachte. Trotz familiärer Konflikte und einer schwierigen ersten Liebe schöpft Mengele Selbstbewusstsein und Zuversicht aus seiner Vergangenheit. Erinnerungen an imaginäre Freunde und ein altes Auto lassen ihn in seine Kindheit zurückkehren. Er bleibt neugierig und auf der Suche nach seinen Wurzeln, auch wenn sein Name Belastungen mit sich bringt.