Collien Fernandes gegen Ulmen: Rätsel um Ermittlungen in Deutschland 25.03.2026

Collien Fernandes hat Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen wegen der Erstellung von Fake-Profilen und der Verbreitung von KI-generierten pornografischen Inhalten erhoben, was eine Debatte über digitale Gewalt in Deutschland auslöste. Da es keinen spezifischen Straftatbestand für "virtuelle Vergewaltigung" gibt und Strafbarkeitslücken bei bildbasierter Gewalt bestehen, plant Bundesjustizministerin Stefanie Hubig Gesetzesänderungen. Fernandes erstattete Anzeige in Spanien, wo die Gesetze strenger sind, während Ermittlungen in Deutschland, zunächst in Itzehoe, wegen angeblich fehlender Unterlagen vorläufig eingestellt wurden. Die Anwältin von Fernandes widerspricht dieser Darstellung und behauptet, alle erforderlichen Informationen bereitgestellt zu haben, während die Staatsanwaltschaft Itzehoe angibt, dass ein Brief mit der Aufforderung zur Vorlage weiterer Beweismittel im Mai 2025 nicht beantwortet wurde, was zur Einstellung des Verfahrens führte, möglicherweise weil Fernandes ihren Hauptwohnsitz nach Mallorca verlegt hatte.














