Erneute Drohungen Trump deutet mögliche "Übernahme" Kubas an 17.03.2026

US-Präsident Donald Trump hat erneut die Spannungen mit Kuba verschärft, indem er eine mögliche "Übernahme" oder "Befreiung" des Inselstaates andeutete und erklärte, er könne mit dem Land machen, was er wolle. Diese Äußerungen fallen mit einem landesweiten Stromausfall in Kuba zusammen, der auf eine durch US-Embargos verursachte Ölknappheit zurückzuführen ist und das Land an den Rand einer humanitären Katastrophe bringt. Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba sind seit fast 70 Jahren angespannt, doch unter Trump hat die US-Regierung den Druck auf Havanna erhöht, unter anderem durch die Forderung nach Freilassung politischer Gefangener und einer Liberalisierung. Trump wünscht sich zudem den Rücktritt von Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel, dessen Regierung kürzlich erstmals Gespräche mit den USA bestätigte.













