Erneuter Abschiebeflug Deutschland weist Straftäter nach Afghanistan aus 16.06.2026

Am 16. Juni 2026 wurden 32 Männer von Deutschland nach Afghanistan abgeschoben, wobei der Flug von Leipzig aus startete. Diese Abschiebung, die vom Bundesinnenministerium bestätigt wurde, richtete sich gegen Personen, die in Deutschland straffällig geworden waren, darunter Taten wie Tötungsdelikte, sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigung, Drogenhandel und räuberische Erpressung. Zwölf der Abgeschobenen stammten aus Baden-Württemberg, weitere aus Niedersachsen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Diese Flüge basieren auf einer direkten Vereinbarung mit den Taliban, die regelmäßige Abschiebungen ohne Drittstaaten ermöglicht, was von Kritikern wie der Linken wegen menschenrechtlicher Bedenken und der Akzeptanz des Taliban-Regimes verurteilt wird, während Befürworter wie der baden-württembergische Justizminister Moritz Oppelt (CDU) sie als Sicherheitsgewinn für Deutschland betrachten.













