Erreger breitet sich weltweit aus: Auswärtiges Amt warnt vor Virus-Ausbruch auf französischer Insel 13.03.2026

Das Auswärtige Amt hat seine Reisehinweise für die französische Insel Mayotte aktualisiert, da die Region seit Anfang 2026 mit einem signifikanten Ausbruch des Chikungunya-Virus konfrontiert ist. Die Regionale Gesundheitsbehörde ARS Mayotte meldet 315 Fälle bei einer Infektionsrate von 30 Prozent, wobei das Netzwerk für Geburtsmedizin REPEMA Alarm schlägt, da 2025 insgesamt 49 Personen, darunter 19 Schwangere, ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Das durch Mücken übertragene Virus, das Symptome wie hohes Fieber und starke Gelenkschmerzen verursacht, breitet sich auch in Europa aus, was durch steigende Temperaturen und längere Sommer begünstigt wird. Das Auswärtige Amt rät Schwangeren auf Mayotte bei Symptomen umgehend ärztliche Hilfe zu suchen, betont jedoch, dass es sich um einen Reisehinweis und keine Reisewarnung handelt.














