"Es fehlt nur ein Aufruf vom Schah-Sohn" 03.03.2026

Seit dem Wochenende führen die US-Armee und die israelische Luftwaffe Angriffe auf Ziele im Iran durch, wobei die USA die Lufthoheit beanspruchen. Während US-Präsident Donald Trump den Sturz des theokratischen Regimes als Kriegsziel nannte, äußerte sich Pentagon-Chef Pete Hegseth zurückhaltender und sprach von keinem Regimewechselkrieg. Laut dem Iran-Kenner Mohsen Banaie, der über soziale Medien Kontakt ins Land hält, setzt das Regime auf Einschüchterung durch Schlägertrupps. Die Bevölkerung reagiert überwiegend erleichtert auf die Angriffe, insbesondere nach dem Tod von Revolutionsführer Ali Chamenei. Die Ausmaße der Zerstörungen sind schwer einzuschätzen, da das Regime betroffene Gebiete abschirmt. Banaie sieht im Volk die Bereitschaft für eine Revolution, die nur noch durch einen Aufruf von Kronprinz Reza Pahlavi ausgelöst werden müsse.














