"Es ist ein Desaster. Und zwar unter ihrer Führung" 04.03.2026

Bei einer Anhörung vor dem US-Senat wurde Heimatschutzministerin Kristi Noem scharf kritisiert, insbesondere von republikanischen Senatoren. Noem weigerte sich, ihre früheren Aussagen, in denen sie zwei erschossene US-Bürger als "inländische Terroristen" bezeichnete, zurückzunehmen, obwohl keine Beweise dafür vorlagen und spätere Berichte dies widerlegten. Sie konnte auch keine genauen Antworten auf Fragen zur Zuständigkeit ihres Ministeriums geben, wie etwa die Anzahl ungerechtfertigter Verhaftungen von US-Bürgern durch das Department of Homeland Security (DHS). Senator Thomas Tillis warf Noem vor, sich zum "Büttel" von Stephen Miller gemacht zu haben und kritisierte ihre Amtsführung als "Desaster", insbesondere im Hinblick auf die Reaktion auf Naturkatastrophen und die Budgetverwaltung. Tillis forderte Noem zum Rücktritt auf und drohte, ihre Stimme bei Haushaltsabstimmungen für das DHS zu verweigern, falls sie keine konkreten Antworten liefere.














