„Es ist mein Traum“: Trump will sein Gesicht am Mount Rushmore verewigt sehen 23h ago

Anlässlich der 250-Jahr-Feier der USA hielt US-Präsident Donald Trump eine Rede am Mount Rushmore in South Dakota. Bei diesem symbolträchtigen Auftritt am Vorabend des Unabhängigkeitstags wurde die Debatte über die mögliche Aufnahme seines Gesichts in das historische Monument erneut befeuert. Während seine Anhänger und einige republikanische Abgeordnete wie Anna Paulina Luna den Vorschlag politisch forcieren, weisen Experten und der National Park Service auf massive Hindernisse hin. Geologen und Historiker betonen, dass physisch kein Platz für weitere Skulpturen vorhanden sei und das Monument als abgeschlossenes Werk gilt. Zudem wird die Idee aufgrund der hohen politischen Polarisierung kritisch gesehen. Trump nutzte die Bühne zudem, um vor einer vermeintlichen ideologischen Bedrohung durch linke Kräfte zu warnen und sich als Verteidiger patriotischer amerikanischer Werte zu positionieren.















