„Es nützt nichts, wenn linke Politiker immer wieder sagen, diese Probleme gibt es nicht“ 26.03.2026

Wolfgang Büscher, Sprecher der Arche Berlin, fordert, dass die Politik die Gewalt jugendlicher Zuwanderer in Deutschland offen ansprechen muss, anstatt Kritiker zum Schweigen zu bringen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte zuvor in einer Bundestagsdebatte einen Zusammenhang zwischen der explodierenden Gewalt und Zuwanderung hergestellt, wofür er sowohl Zustimmung als auch Kritik erhielt. Büscher verteidigt Merz' Aussagen und betont, dass junge Männer mit anderen Wertvorstellungen, die beispielsweise die Gleichstellung von Frauen und Homosexuellen missachten, Teil des Problems seien. Er kritisiert linke Politiker, die diese Probleme leugnen, und berichtet von einer Kita-Leiterin in Duisburg, die aufgrund von Vorfällen mit Kindern und Eltern mit Migrationshintergrund nicht über ihre Erfahrungen sprechen dürfe. Büscher warnt, dass das Verschweigen dieser Probleme zur Radikalisierung junger Menschen führen und weitreichende Konsequenzen haben könnte, und nennt als Beispiel einen Fall in Berlin-Neukölln, bei dem ein mutmaßlicher Vergewaltigungsfall zunächst nicht angezeigt wurde.















