„Es wurden schon viele Sargnägel in die FDP gekloppt“, sagt Kubicki – und witzelt über eigene Partei 14.03.2026

FDP-Vize Wolfgang Kubicki äußert sich nach der Niederlage bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg, bei der die Partei erstmals aus dem Parlament flog, zuversichtlich bezüglich der Zukunft seiner Partei, warnt jedoch vor überstürzten personellen Konsequenzen. Er betont, dass die geringe Wahrnehmbarkeit der FDP auf Bundesebene und die ausbaufähige Bekanntheit der Parteispitze Christian Dürr und Nicole Büttner Probleme darstellen, lehnt aber einen personellen Neuanfang als einfache Lösung ab. Kubicki verteidigt Dürrs Durchhaltefähigkeit und sieht die FDP trotz wiederholter Rückschläge, die er mit einem "metallischen Sarg" vergleicht, nicht am Ende. Er zeigt sich bereit, persönliche Konsequenzen zu ziehen, falls dies von der Partei gewünscht wird, und reagiert humorvoll auf die Idee einer "Kubicki-Partei Deutschlands", die ihm von Journalisten wie Harald Martenstein zugeschrieben wird, indem er seine Zugehörigkeit zur FDP bekräftigt.














