Ukraine-Invasion, Tag 1478: EU-Staaten fordern Einreiseverbote für russische Soldaten 13.03.2026

Acht EU-Staaten, darunter Litauen, Estland, Lettland, Polen, Finnland, Schweden, Deutschland und Rumänien, fordern vom Europäischen Rat beim Gipfel am 19. März eine gemeinsame Strategie für den Umgang mit russischen Soldaten nach Kriegsende. Sie schlagen vor, bestehende Instrumente wie die Verweigerung von Visa und Aufenthaltstiteln sowie langfristige Einreiseverbote im gesamten Schengenraum konsequenter anzuwenden, um Sicherheitsrisiken durch aktive oder ehemalige Kämpfer zu begrenzen. Estland hatte das Thema bereits im Januar aufgebracht und vor der Gefahr durch "sehr gefährliche Leute" gewarnt. Die genaue Umsetzung ist unklar, da die Zahl der russischen Soldaten auf rund 700.000 geschätzt wird, was logistische Herausforderungen für europäische Behörden bedeuten würde.













