Live Nach Trump-Telefonat mit Putin: US-Regierung erlaubt vorübergehend Verkauf von russischem Erdöl 13.03.2026

Die US-Regierung hat angesichts stark gestiegener Energiepreise, die durch den Iran-Krieg und die Sperrung der Straße von Hormus verursacht wurden, vorübergehend Sanktionen auf russisches Erdöl gelockert. Das US-Finanzministerium erteilte eine Lizenz, die den Verkauf von russischem Rohöl und Erdölprodukten erlaubt, die bis zum 12. März verladen wurden, bis zum 11. April. Moskau zeigte sich zufrieden und betonte die Notwendigkeit russischen Öls für die globale Energiemarktstabilität, während der Kremlgesandte Kirill Dmitrijew von rund 100 Millionen Barrel im Transit sprach. US-Finanzminister Scott Bessent bezeichnete die Maßnahme als eng gefasst und kurzfristig, die der russischen Regierung keinen signifikanten finanziellen Vorteil verschaffen werde. Parallel dazu traf der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in Paris ein, um mit Emmanuel Macron über die Erhöhung des Drucks auf Russland und die Bekämpfung der russischen „Schattenflotte“ zu sprechen.













