Kurz vor seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte versucht, die Wogen zu glätten. In einem Interview mit Fox News räumte er zwar Enttäuschung über einige europäische Verbündete während des Iran-Kriegs ein, bezeichnete diese Fälle jedoch als Ausnahmen. Rutte betonte, dass es auf europäischen Stützpunkten tausende Starts und Landungen von US-Militärflugzeugen gegeben habe. Er bezeichnete Europa als eine „Plattform der Machtprojektion“ für die USA, da die geografische Nähe Einsätze in Afrika und dem Nahen Osten erheblich erleichtere.