Europäischer Aktionsplan gegen Cybermobbing 10.02.2026

Die EU-Kommission hat in Brüssel einen Aktionsplan gegen Cybermobbing vorgestellt, der Opfern, insbesondere Kindern und Jugendlichen, durch eine neue App Unterstützung bieten soll. Diese App, inspiriert von der französischen „3018“-App, soll die Meldung von Vorfällen, die Sicherung von Beweisen und den Zugang zu Hilfsangeboten erleichtern und auf großen Online-Plattformen verfügbar gemacht werden. Der Plan thematisiert auch die Risiken durch Künstliche Intelligenz, wie sexualisierte Deepfakes, und plant, das europäische KI-Gesetz im dritten Quartal 2026 entsprechende Praktiken gezielter zu verbieten. Präventionsmaßnahmen, aktualisierte Leitlinien für Lehrkräfte zur Medienbildung und die Überarbeitung des Digital Services Act (DSA) zur Stärkung des Kinder- und Jugendschutzes sind ebenfalls Teil des Plans.














