Ex-Linke berichten: "Wir lasen noch Bücher und diskutierten in der Sache" 12.02.2026

Das Buch „Wenn das Denken die Richtung ändert. Warum wir nicht mehr links sind“ versammelt 14 Autoren, die ihre linke Vergangenheit und ihren Wandel zu liberalen oder konservativen Ansichten reflektieren. Viele der ehemaligen Linken argumentieren, dass nicht sie sich verändert hätten, sondern die Gesellschaft oder die linke Bewegung selbst. Sie kritisieren die heutige Linke für den Verlust freiheitlicher Traditionen, die Fokussierung auf Selbstvermarktung statt inhaltlicher Debatten und eine vermeintliche Abkehr von der Meinungsfreiheit zugunsten von Political Correctness und Woke-Ideologie. Die Autoren, überwiegend Intellektuelle, die sich mit kulturellen Fragen beschäftigen, betonen die Wichtigkeit von Selbstreflexion und ehrlichem Denkwandel, im Gegensatz zu opportunistischem Verhalten.














