Ex-Trump-Berater: "Wir werden ICE die Wahllokale umstellen lassen" 05.02.2026

Steve Bannon, ehemaliger Stratege im Weißen Haus, hat den Einsatz von Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE bei den Zwischenwahlen im November gefordert, um Trumps Behauptung zu untermauern, dass Menschen ohne Aufenthaltsstatus in großer Zahl wählen. Präsident Trump äußerte sich überraschend wohlwollend über Bill und Hillary Clinton, die Ende Februar vor dem Kongress im Zusammenhang mit dem Fall Jeffrey Epstein aussagen werden. Human Rights Watch wirft Trump an, die Demokratie durch seine Einwanderungspolitik und Bedrohung von Wahlrechten anzugreifen, während das Weiße Haus dies als "Trump-Wahn-Syndrom" abtut. Trump warnte den Iran vor neuen Atomgesprächen und drohte mit Konsequenzen bei Bau neuer Anlagen. Nach dem Tod zweier US-Bürger in Minneapolis deutete Trump eine sanftere Vorgehensweise an, zog aber auch 700 Grenzschutzbeamte ab. Die "Washington Post" kündigte den Abbau eines Drittels ihrer Stellen an.














