Exil-Iraner in Deutschland Wenn Hoffnung und Sorgen aufeinandertreffen 03.03.2026

Exil-Iraner in Deutschland wie Anahita Redisiu und Babak Kazemifard verfolgen die aktuellen Entwicklungen im Iran mit großer Sorge und Hoffnung, insbesondere nach den Angriffen der USA und Israels. Die eingeschränkte Internetverbindung erschwert den Kontakt zu Familie und Freunden, was zu existenziellen Ängsten führt. Während Kazemifard auf eine demokratische Elite hofft und Reza Pahlavi als Symbol für Demokratie und gleiche Rechte sieht, äußert Aktivistin Neda Paiabandi Bedenken hinsichtlich Pahlavis nationalistischer Ausrichtung und betont die Notwendigkeit, dass die Iraner ihre Zukunft selbst gestalten, frei von äußerer Steuerung. Trotz der Angst vor den Angriffen bevorzugen viele im Iran die Bomben gegenüber der anhaltenden Unterdrückung durch das Regime.














