„Das Regime steht am Rande des Zusammenbruchs“ 10.03.2026

Reza Kaabi, Generalsekretär der kurdischen Exilpartei Komala, äußert im Interview mit WELT in Erbil die Ansicht, dass das iranische Regime am Rande des Zusammenbruchs steht, jedoch nur überleben wird, wenn eine entscheidende Bedingung nicht erfüllt wird. Seine Partei kämpft für einen demokratischen, säkularen und föderalen Iran und verfügt derzeit über etwa tausend einsatzbereite Peschmerga, mit der Erwartung, dass sich Tausende weitere anschließen würden, um einen großen Aufstand zu beginnen. Kaabi fordert wiederholt die Einrichtung einer Flugverbotszone durch die USA, um Luftangriffe des Regimes zu verhindern, und betont die Notwendigkeit einer breiteren Bewegung im Iran, um einen Regimewechsel zu erreichen. Er sieht keine Gefahr einer Spaltung der Opposition durch die Äußerungen von Reza Pahlavi und verweist auf die eigene Stärke der kurdischen Bewegung.














