Expertin: Trumps Forderungen lassen Revolutionsgarden kalt 02.03.2026

Der Tod des iranischen Revolutionsführers Ali Chamenei am Samstag bei einem Luftschlag der USA und Israels in Teheran markiert einen historischen Wendepunkt für die Region. Die Nachfolge wird durch ein Gremium von 88 Klerikern entschieden, wobei Namen wie Hassan Ruhani, Mojtaba Chamenei und Hassan Chomeini gehandelt werden, während die Opposition Reza Pahlavi ins Spiel bringt. Nahost-Expertin Hanna Voß glaubt nicht, dass die Revolutionsgarden auf Trumps Forderungen reagieren werden, da diese einen eigenen Machtapparat und wirtschaftliche Interessen besitzen. Bente Scheller von der Heinrich-Böll-Stiftung sieht eher eine interne Machtverschiebung als einen Systemwechsel und warnt, dass weitere Bombardierungen den Moment für Veränderungen verpassen könnten. Die Zukunft des Iran hängt stark von den Revolutionsgarden ab, die Waffen, Wirtschaft und Ideologie kontrollieren.














